Der Runde Tisch der Stromsparinitiative

Von A wie Arbeiterwohlfahrt bis Z wie Zentralverband Sanitär Heizung Klima: Die Stromsparinitiative wird von vielen Partnern aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen getragen, die das Bundesumweltministerium mit ihrem Fachwissen unterstützen. Hier stellen sich die Partner im Einzelnen vor.

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) gehört zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Die AWO hat seit ihrer Gründung 1919 jene Menschen im Blick, die aus unterschiedlichen Gründen zu den sozial Schwachen der Gesellschaft gehören.

B.A.U.M. e. V. ist mit über 550 Mitgliedern die größte Umweltinitiative der Wirtschaft in Europa. Viele bekannte Unternehmen sind Fördermitglied und erkennen den B.A.U.M.-Ehrenkodex für umweltbewusste Unternehmensführung an.

Der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. vertritt über 1.800 Unternehmen – von lokalen und kommunalen über regionale bis hin zu überregionalen Unternehmen. Diese repräsentieren unter anderem rund 90 Prozent des Stromabsatzes.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) setzt sich für den Schutz unserer Natur und Umwelt ein – damit die Erde für alle, die auf ihr leben, bewohnbar bleibt. Der BUND engagiert sich auch für den Klimaschutz und den Ausbau regenerativer Energien.

Die Bundesagentur für Arbeit erfüllt für die Bürger sowie für Unternehmen und Institutionen umfassende Dienstleistungsaufgaben für den Arbeits- und Ausbildungsmarkt – mithilfe eines bundesweit flächendeckenden Netzes von Arbeitsagenturen und Geschäftsstellen.

In der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege arbeiten die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege zusammen. Ihr gemeinsames Ziel ist die Sicherung und Weiterentwicklung der sozialen Arbeit in Deutschland.

Arbeitssicherung und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sind Kernaufgaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Menschen aller Generationen und sozialen Hintergründe sollen berufliche Zukunftsperspektiven und Jobchancen bekommen.

Zentrales Anliegen der Politik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ist es, das Fundament für wirtschaftlichen Wohlstand in Deutschland mit breiter Teilhabe aller Bürger sowie für ein modernes System der Wirtschaftsbeziehungen zu legen.

Der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) ist die gemeinsame Interessenvertretung jener Agenturen, die Tag für Tag in den Regionen und Kommunen energie- und klimapolitische Ziele konkret umsetzen.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband ist ein Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Er ist Dachverband von über 10.000 eigenständigen Organisationen, Einrichtungen und Gruppierungen im Sozial- und Gesundheitsbereich. Er ist in 15 Landesverbände gegliedert.

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ist ein Kompetenzzentrum für erneuerbare Energien, intelligente Energiesysteme und Energieeffizienz. Die dena setzt sich für die Entwicklung der Märkte für Energieeffizienz und erneuerbare Energien ein und kooperiert mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Energieeffizienz schafft Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft, spart Energiekosten und schützt das Klima. Deshalb setzt sich die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz als branchenübergreifendes Netzwerk für ambitionierte und effektive Energieeffizienzpolitik ein.

Die Hilfe für Menschen in Not steht im Zentrum der Arbeit des Deutschen Caritasverbands. In bundesweit rund 25.000 Einrichtungen erhalten Arbeitslose, Aids- oder Suchtkranke, Wohnungslose, Strafgefangene, alte und kranke Menschen, Familien und Migranten Unterstützung und Beratung.

Der Deutsche Landkreistag ist der Zusammenschluss der 295 deutschen Landkreise auf Bundesebene. Seine unmittelbaren Mitglieder sind die Landkreistage der 13 Flächenländer, die sich für die Kommunalbelange in ihrem jeweiligen Bundesland einsetzen.

Als kommunaler Spitzenverband vertritt der Deutsche Städte- und Gemeindebund die Interessen der kommunalen Selbstverwaltung kreisangehöriger Städte und Gemeinden in Deutschland und Europa. Seine Mitgliedsverbände repräsentieren über 11.100 Städte und Gemeinden. 

Der Deutsche Städtetag ist ein freiwilliger Zusammenschluss von kreisfreien und kreisangehörigen Städten. Er nimmt als kommunaler Spitzenverband die Interessen der Städte gegenüber Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat, Europäischer Union und zahlreichen Organisationen wahr.

Die Deutsche Umwelthilfe ist ein Umwelt- und Verbraucherschutzverband, der sich auch als eine Art Forum für Umweltorganisationen, Politiker und Entscheidungsträger aus der Wirtschaft versteht. Ihr Ziel sind ökologische und zukunftsfeste Weichenstellungen in allen Lebensbereichen.

Das Diakonische Werk ist der Wohlfahrtsverband der Evangelischen Kirchen in Deutschland. Es fördert die ihm angeschlossenen Werke, Verbände und Einrichtungen und dient der Zusammenarbeit der Mitglieder. Diakonische Einrichtungen helfen Menschen in Not und in sozial ungerechten Verhältnissen. 

Der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising ist die demokratisch gewählte Vertretung von mehr als 125.000 katholischen Frauen und Männern, die ehrenamtlich in Katholikenräten, Verbänden und Initiativen aktiv sind.

Die Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e. V. (HEA) ist der Marktpartnerverbund der Energiewirtschaft. Mitglieder sind Energieversorgungsunternehmen und Unternehmen der Elektroindustrie. Effiziente Energieanwendung ist das Leitthema der HEA-Verbandsarbeit.

Die Forschungsstätte der evangelischen Studiengemeinschaft entstand 1957/58 durch die Zusammenlegung der Studiengemeinschaft der Evangelischen Akademien in Bad Boll und des Christophorus-Stift in Hemer (Westfalen).

Als Spitzenverband vertritt der Handelsverband Deutschland die Interessen des deutschen Einzelhandels gegenüber der Politik auf europäischer und auf Bundesebene, gegenüber anderen Wirtschaftsbereichen, den Medien und der Öffentlichkeit.

Das Aufgabenspektrum des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen reicht von der Standort- und Strukturpolitik über das produzierende Gewerbe und Dienstleistungen bis hin zur Außenwirtschaft.  

Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau ist ein Interessenverband der Investitionsgüterindustrie. Er vertritt über 3.100 vorrangig mittelständische Mitgliedsunternehmen und ist damit einer der mitgliederstärksten Industrieverbände in Europa. 

Der Verband kommunaler Unternehmen ist die Interessenvertretung der kommunalen Versorgungs- und Entsorgungswirtschaft in Deutschland. Die Mitgliedsunternehmen haben in der Stromversorgung einen Marktanteil von 49,1 Prozent.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband vertritt die Interessen und Rechte der Verbraucher auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene gegenüber Gesetzgebung, Verwaltung, Rechtssprechung und anbietender Wirtschaft sowie in der Öffentlichkeit.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen berät und informiert Ratsuchende in 57 Beratungsstellen, telefonisch und im Internet zu den vielfältigen Fragen des Verbraucheralltags und unterstützt sie bei der Durchsetzung ihrer berechtigten Interessen gegenüber Anbietern.

Im Zentralverband des Deutschen Handwerks sind die 53 Handwerkskammern und 36 Zentralfachverbände des Handwerks sowie wirtschaftliche und wissenschaftliche Einrichtungen des Handwerks in Deutschland zusammengeschlossen. 

Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie vertritt die gemeinsamen Interessen der Elektro- und Elektronikindustrie sowie der zugehörigen Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Rund 1.600 Unternehmen sind Mitglieder im Verband.

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima vertritt 52.000 Unternehmen in den Bereichen Sanitär, Heizung, Klima/Lüftung und Klempnerei sowie Schlüsselgewerke für die sparsame und umweltschonende Verwendung von Energie und Ressourcen im Gebäude.